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Im Reich der Mitte

Samstag, 22. Oktober 2011, 01:41 Uhr

Hongkong SkylineAuch wenn Hongkong immer noch eine eigenständige Autonomiezone ist merkt man sofort wenn man ankommt, dass man im Kontrollstaat China angekommen ist. An der Ausweißkontrolle muss man in eine Kamera blicken, die neben einem Foto von dir auch deine Körpertemperatur aufgrund der SARS Erfahrungen des letzten Jahrzehnts misst und aufzeichnet. Trotzdem braucht man für Hongkong noch kein Visa im Voraus beantragen wie das in China der Fall ist. Als ich schließlich in meinem Hotel ankam und zum ersten Mal aus den klimatisierten Räumen und Fahrzeugen in die Nacht hinausging, war es wie eine Wand. Obwohl es schon nach Mitternacht war, zeigte das Thermometer noch über 30°C im Schatten und das Hygrometer pendelte auch im oberen Viertel.

 

In den nächsten Tagen erkundete ich mit den beiden Pfadfindergruppenmitgliedern Hongkong und Umgebung. Vor allem eine geführte Rundfahrt über Hongkong Island war besonders informativ und gut für mich, da ich mich im Voraus nicht über China und Hongkong informiert hatte und so erfuhr ich nun einige Dinge die ich später wieder entdeckte. Gerade der Aberglaube der Chinesen, was das Fengshui angeht ist immer wieder zu entdecken.

 

Ciry of LightsGerade bei Nacht besitzen Städte einen besonderen Flair und das ist in Hongkong nicht anders. Obwohl es Hochsommer war, wurde es schon um 7 Uhr dunkel und durch die Lichter und Neon-Beschriftungen, gepaart mit hunderttausenden von Menschen die noch auf den Beinen sind fühlt es sich so an, als ob die Stadt lebendig wäre. Und da man rund um die Uhr mit T-Shirt herumrennen muss gibt es zusätzlich noch das perfekte, leichte Sommerfeeling. In Sachen Beleuchtung hat Hongkong, das sich auf mehrere Inseln erstreckt, noch ein fettes Extra zu bieten. Jeden Abend gibt es die „Symphonie of Lights“ – eine Laser-Light-Show die mit abgestimmter Musik herrliche Bilder auf die Fassaden der Wolkenkratzer zaubert und jeden Abend die Massen anlockt.

 

Am 24.7. war dann endgültig an der Zeit sich von den beiden anderen zu verabschieden, da diese zurück nach Hamburg fliegen und ich meine Reise aufs chinesische Festland fortsetzen wollte. So nahm ich am Mittag den Zug nach Guangzhou das weithin als Canton bekannt ist. Dabei fuhr der Zug durch die Sonderwirtschaftszone Shenzhen an der Grenze zu Hongkong. In dieser Stadt kann jeder der Geld investieren will fast ausnahmslos mit einem OK und Unterstützung aus Peking rechnen. So sind für Fußballtournier von Universitätsmannschaften 3 Fußballarenen aus dem Nichts entstanden und werden nun nachdem das Tournier vorbei ist auf unbestimmte Zeit ungenutzt bleiben.

 

GuangzhouIn Guangzhou hatte ich zwar nur 4 Stunden Aufenthalt, aber der Eindruck war dennoch enorm. Ewig lange 6 spurige Straßen an denen sich ein Betonwolkenkratzer nach dem anderen reiht und genau im Zentrum einige Einkaufszentrum der Superlative im amerikanischen Stile bei dem alle großen westlichen Marken vertreten sind. Hier bekam ich aber auch zum ersten Mal Probleme mit der Verständigung. Während in Hongkong noch der Großteil der Leute mehr oder weniger fließend Englisch spricht, musste ich mir hier nun mit Landkarte, Stift und Papier eine Fahrkarte zu meinem nächsten Fahrziel Xiamen verschaffen. Leider konnte ich nur einen Stehplatz bekommen und da die Fahrzeit 13 Stunden betrug, macht ich mir keine falschen Vorstellungen, dass es eine recht schlaflose Nacht werden würde.

 

Im Nachhinein bin ich sehr froh die Erfahrung gemacht zu haben und es war auch nicht so schlimm wie erwartet. Ich habe auf der Fahrt einige chinesische Studenten kennen gelernt, die Englisch sprachen und die mir halfen Zeitung zum unterlegen für den Boden zu besorgen. Später bekam ich sogar einen kleinen Schemel geschenkt. Hier machte ich die erste Erfahrung, dass Chinesen unheimlich hilfsbereit und nett zu Ausländern sind.

 

XiamenIn Xiamen angekommen stellten sich mir die nächsten Probleme in den Weg. Ich war davon ausgegangen, dass es kein Problem sein würde ein Bett in einem Hotel oder Hostel zu bekommen. Doch jedes Hostel das ich anrief war schon komplett ausgebucht. Zum Glück wohnte der eine Student, den ich Zug kennen gelernt hatte, ebenfalls in Xiamen und konnte mir somit schließlich ein Hotelzimmer vermitteln. Die Stadt Xiamen ist, wie ich nachhinein erfuhr, bei Chinesen eine der Topadressen für den Sommerurlaub, da die Stadt auf einer Insel vor der Küste Südchinas liegt. Entsprechend voll waren auch die Straßen. Besonderes Highlight war eine wiederum vorgelagerte Insel auf der alte Europäische Kolonialverwaltungsgebäude angesiedelt sind. Hier verspeiste ich auch das erste Chinesische Essen von Straßenverkäufen. Da diese wieder kein Englisch sprachen, suchte ich einfach aufs gerade wohl Dinge von einer riesigen Auswahl an Zutaten aus die dann alle zusammen in einen Pot geworfen wurden. Ein ominöser schwarzer Glibber machte anschließend meinem Magen ein wenig zu schaffen und meine nächsten Mahlzeiten nahm erst einmal wieder bei McDonald’s ein.

 

Da ich China auch eine Wanderung unternehmen wollte, musste ich weiter ins Inland reisen und suchte mir dort Yushan aus, in dessen Nähe einer der heiligen Berge Chinas liegt. Es war aber nicht wirklich einfach eine Karte nach Yushan zu bekommen, da nicht unweit der Ort Lushan liegt und da die Aussprache von mir scheinbar zu undeutlich war bekam ich prompt eine Karte nach Lushan. Zum Glück konnte ich das Missgeschick noch rückgängig machen.

 

26 Stunden im Zug später kam ich Yushan an und wurde nach Verlassen des Bahnhofs von Taxifahrern und Fremdenführern überschüttet. Als ich denen endlich klar gemacht hatte, dass ich heute noch nicht zum Berg wollte, brachte mich schließlich einer zu einem Hotel. Diese Taxifahrt war die verrückteste die je in meinem Leben hatte. Es fehlte jeglicher Sicherheitsgurt und der Taxifahrer fuhr, alle Ampeln ignorierend, mit überhöhter Geschwindigkeit ständig in den Gegenverkehr um irgendwelche langsam fahren Laster zu überhohlen. Am Ende kam ich aber heile am Ziel an.

 

Ich hatte bereits bei einem Zwischenstopp früher am Tag gemerkt, dass meine Visa-Karte nicht in mehr akzeptiert wurde. Nun macht ich mich am selben Abend noch auf den Weg einen Geldautomaten zu finden. Leider wurde ich bei Dunkelheit nicht fündig und musste so leider meine Wanderpläne für den nächsten Tag abblasen da ich gerade noch genug Geld hatte um am übernächsten Tag nach Shanghai zu fahren, wo ich mir Hilfe erhoffte. Am nächsten Tag machte ich mich erneute auf die Suche nach einem Automaten und wurde schließlich fündig. Nach einigem Ausprobieren spuckte dieser auch brav Geld aus. Ich war gerettet…

 

Shanghai

Shanghai – Paris des Ostens. So wird diese Stadt auch oft genannt und nachdem ich meine Geldprobleme in YuShan hatte, war ich echt froh wieder in einer westlichen Metropole gelandet zu sein. Allein der Umstand, dass man sich kein Taxi vom Bahnhof nehmen musste sondern die günstige Metro benutzen konnte, zeigt einem die Entwicklungsstufe einer Stadt. Nachdem ich Xiamen den Fehler gemacht hatte kein Hostel im Voraus zu buchen, hatte ich mir in Shanghai ein Bett gesichert und dies stellte sich als gute Entscheidung heraus, nachdem ich die Schlangen vor der Rezeption sah.

 

Shanghai ist eine Stadt die genau meinem Geschmack entspricht. Es gibt einen perfekten Mix aus einer imposanten Skyline, kleinen Sträßchen die an jeder Ecke eine neue Überraschung bieten und historischen Gebäuden die nur dezent aufgearbeitet wurden. Wobei man sagen musst, dass alle antiken Tempel und Schrifttafeln regelmäßig mehr oder weniger Fachkundig restauriert werden. So konnte ich einmal beobachten, wie ein Mann mit einer Sprühlackdose einer Schrifttafel an einem Tempel  einen neuen Anstrich verpasste.

 

Zusätzlich zu dieser tollen Stadt hatte ich das Glück eine tolle Mitstreiterin aus Paris kennen zu lernen mit der ich die Zeit verbrachte und somit haarsträubende Taxifahrten zum spaßigen Erlebnis wurden. Allerdings ging die Zeit zu schnell herum und bereits nach 4 Tagen machte sie sich in Richtung Chengdu auf und ich begab mich einen Tag später in entgegengesetzte Richtung. An diesem letzten Tag statte ich einem Meisterwerk deutscher Ingenieurskunst einen Besuch ab: dem Transrapid-Shanghai. Dabei musste ich aber feststellen, dass der  Zug auf seiner 35km langen Strecke kaum sein Potenzial entfalten kann und nur eine Spitzengeschwindigkeit von 300km/h schaffte. Das schaffen konventionelle Züge heute auch und fahren dabei  erheblich leiser. Trotzdem war es ein tolles Erlebnis.

 

TaishanVon Shanghai machte ich mich auf einem der neuen chinesischen Hochgeschwindigkeitszüge nach Tai ‘an auf. Einer Pilgerstätte für Chinesen und ihre Machthaber. Der Grund dafür ist der Taishan (Berg Tai), einer der 5 heiligen Berge in China, der dafür sorgen soll, dass man 100 Jahr alt wird und Machthabern erst ihre wirkliche Macht verleiht. Was heißt, dass alle von Konfuzius bis Mao Tsê-tung die 6666 Stufen (ich hab sie nicht gezählt) bis zum Gipfel empor steigen mussten um in ihr Macht zu begründen. Auch heute noch erklimmen jeden Tag 15.000 Chinesen der Berg um die alters Segnung in Empfang zu nehmen, völlig unabhängig davon ob sie religiös sind oder nicht. Ich nahm die gigantische Treppe ebenfalls in Angriff und musste feststellen, dass trotz des vergleichsweise kühlen Wetters das Ersteigen eines Gipfels eine verflucht schweißtreibende Angelegenheit ist (ich hatte das aus Neuseeland anders in Erinnerung). Nachdem mich ein Amerikaner auf halber Strecke zu einem Bier eingeladen hatte, ging der letzte Rest umso leichter und so standen wir bald auf dem Wolkenumtosten Gipfeltempel ohne die geringste Aussicht.

 

Am nächsten Morgen unternahm ich meine erste richtige Busfahrt in China. Mit wurden zwar im Hostel die Nummern für die Busse aufgeschrieben, dennoch war die Fahrt nicht ganz ohne Kitzel, da ich von meiner Taxifahrt (die den 50fachen Preis gekostet hatte) eine viel kürzere Fahrtstrecke in Erinnerung hatte und wir bald nur noch Felder und Müllhalden um uns hatten. Doch irgendwann tauchte der Fernbahnhof für die neuen Hochgeschwindigkeitszüge aus dem Smog auf, von wo aus ich mich auf den Zug nach Peking, meiner Chinesischen Endstation, begab.

 

Als ich Peking ankam, herrschte immer noch der gleiche Smog wie auch schon in Tai ‘an. Es ging sogar so weit, dass man keine 150 Meter mehr weit sehen konnte und der Platz des Himmlischen Friedens, den ich am selben Abend noch besuchte, nur ein nebliger Schleier war. Wobei ich ihn genau genommen nur aus der Distanz betrachten konnte, da der Platz nur bei Tageslicht betretbar ist. Eingeleitet wird diese Besuchszeit immer von einer Wachablösungszeremonie ähnlich der Zeremonie am Londoner Buckingham Palace.

 

Peking ist für seine kleinen Gässchen und sogenannten Courtyard Hotels bekannt. Das sind Herbergen, die einen Innenhof haben und um diesen das eigentliche Gebäude erbaut ist. In dem Fall meiner Herberge war der Innenhof überdacht und bot dadurch eine herrliche Möglichkeit wie in einem Wintergarten zusammen zu sitzen und Himmel über sich zu haben. Die eben schon erwähnten Gassen nennen sich Hutongs und spiegeln das ursprüngliche Peking wieder und sind auf beiden Seiten von kleinen Läden und Restaurants gesäumt. Zudem ist das Netz aus Gässchen so eng und unregelmäßig gestrickt, dass es sich immer empfiehlt eine Karte bei sich zu haben. Zwar verschwinden immer mehr dieser Gassen aber die Regierung ist darauf bedacht, der nicht unerheblichen Menge an Touristen ein gewisses ursprüngliches Feeling zu vermitteln.

 

The Great WallIn Peking gibt es die typischen Touristenattraktionen von denen ich auch mir einige anschauen wollte. Bei meinem ersten Ziel, der Großen Mauer, gibt es viele Anlaufpunkte und alle sind unterschiedliche erhalten und unterschiedliche stark besucht. Ich tat mich mit Leuten aus meinem Hostel zusammen und wir buchten uns eine Tour zu einem der unberührten Abschnitte und ohne Antiquitäten Shops. Ich hatte im Vorfeld viel über die Touren inklusive Shops gelesen wo die Besucher teilweise genötigt worden waren, Waren kaufen und das Verhältnis Mauerzeit / Shoppingzeit in keinem Verhältnis stand. Ich hatte nun eine Tour mit 5 Stunden Mauerbewanderung für eine 10km lange Strecke und diese Zeit war auch durchaus berechtigt. Die Begehung der Mauer erwies sich als anstrengender als erwartet. Nicht nur, dass die Höhe der Stufen (sofern noch welche vorhanden waren) zwischen 5cm und 1m variierten, zusätzlich kam auch noch, sobald wir aus Peking heraus waren, die Sonne aus dem Smog hervor und brannte mit unglaublicher Kraft auf uns herab. Weswegen ich Blut und Wasser schwitzte und mich gezwungen sah von den fahrenden Händlern entlang des Weges völlig überteuertes Wasser zu kaufen. Zu allem Übel holte ich mir auch meinen ersten Sonnenbrand seit meinen Anfängen in Neuseeland. Nichts desto trotz kann man den Ausflug auf die Große Mauer nur mit den Worten überwältigend spektakulär bezeichnen. Sich vor zu stellen, das dieses monumentale Bauwerk vor 2500 Jahren errichtet worden ist und sich über 5000km lang durch Wüsten und über Gebirge erstreckt ich schlichtweg atemberaubend.

 

Die anderen Sehenswürdigkeiten wie z.B. die verbotene Stadt konnten bei mir längst nicht so große Begeisterungsstürme hervorrufen. Ich hatte seit dem ich in Hongkong angekommen bin so viel wunderbare Tempelanlagen gesehen, dass mir die in Peking mit den riesigen Massen nicht mehr so sehr zusprachen, wie zum Beispiel die Wolkenumtosten Tempelanlagen auf dem Tai Shan. Zwar gilt die verbotene Stadt als der wichtigste Tempel im atheistischen China und die Ausmaße sind wirklich gigantisch, aber die Pracht und Würde geht leider sehr mit der schieren Masse an Besuchern unter.

 

Einen sehr viel einprägenden Eindruck vermittelte mir ein Tag an dem mir ein Bekannter aus Hamburg Peking von der Seite zeigte von der er es kennt. Mit einem Motorroller ging es, alle Ampeln und Verkehrsregeln ignorierend, durch die wilden Straßen von Peking zu einem Fußballspiel mit internationalen Vertretern von Firmen und Studenten aus den verschiedensten Teilen der Welt.

 

Nachdem ich auch die letzte chinesische Spezialität, die Peking Ente, probiert hatte ging es am 11.8. zum Peking International Airport in Richtung Seoul. Auch hier hieß es noch einmal Neven zeigen, da sich die Fahrt zum Flughafen auf die dreifache geplante Zeit verlängerte. Letztendlich kam ich 5 Minuten bevor der Check-In Schalter schloss am Flughafen an und schaffte es gerade noch mein Gepäck auf zu geben. Der Flug selber verlief ohne weitere Schwierigkeiten und so betrat ich am Abend zum dritten Mal in einem Jahr Koreanischen Boden.

 

Da mein Anschlussflug nach Frankfurt erst am folgenden Tag abfliegen würde hatte ich vor, am Flughafen zu übernachten. Nach kurzem Suchen begab ich mich schließlich in den Spa-Bereich des Flughafens und buchte mir dort eine 24h-Stunden Spa-Flatrate inklusive Übernachtung und Gepäckaufbewahrung für 20.000 Won (≈ 15€). Wer also einmal gezwungen sein sollte in Seoul Incheon International Airport zu übernächtigen kann dies recht kostengünstig direkt im Flughafen tun. Am nächsten Mittag bestieg ich schließlich meinen Flug nach Frankfurt und wurde zum ersten Mal seit 11 ½ Monaten wieder mit einer deutschen Ansage im Flugzeug begrüßt. Alles Weitere verlief reibungslos und als ich schließlich aus dem Flughafengebäude in Frankfurt hinaustrat erwartete uns Gäste eine Meute mit Schildern wie: „Australienreisende: Willkommen zurück!“ Ich hatte meinen Eltern zwar extra gesagt, dass ich nicht am Flughafen abgeholt werden wolle, trotzdem schaute ich kurz nach ob ich bekannte Gesichter entdecken konnte. Als dem nicht so war begab ich mich zum Bahnhof und setzte mich in den Zug der mich zurück in die schönste Stadt der Welt brachte – Hamburg.

 

Ich war also wieder in meiner Heimat…!

 

 

 

Dies war nun endlich mein China-Bericht. Ich entschuldige mich dafür, dass es so lange gedauert hat. Aber das Leben in Deutschland hatte mich die Wochen nach meiner Ankunft fest im Griff.


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